
© 2009
JOHANNES W. STEINBACH




Naturheilpraxis Steinbach • Tel. (0 65 01) 9 20 91 50 • Schillerstraße 18 • 54329 Konz
Alle Verfahren der Naturheilpraxis Steinbach eignen sich auch für Kleinkinder und/oder
Senioren. Das ist deshalb keine Selbstverständlichkeit, weil beide Patienten-
so auf bestimmte Medikamente
bzw. Therapien verzichten müssen. In der Packungsbeilage entsprechender Präparate
steht in solchen Fällen etwa zu lesen:
Die Verfahren der Naturheilpraxis Steinbach sind dagegen:
Eigenbluttherapie: schmerzarme Stärkung des
Immunsystems bzw. Linderung oder Beseitigung
allergischer Beschwerden durch die Entnahme +
mechanische Optimierung geringster Mengen von
venösem Blut, das in den Muskel reinjiziert
wird.
Osteopathie: rein manuelles naturheilkundliches Verfahren, bei dem Bewegungs-
bloßen Händen lokalisiert und behoben sowie die
Selbstheilungskräfte des Körpers
angeregt werden.
Dorn-
der gesamten Wirbelsäule bzw. einzelner
Wirbel, z.B.
bei Rückenbeschwerden unklarer Natur
Breuß-
Therapie, aber auch separat sinnvoll, z.B. bei
auf Grund Bettlägerigkeit immobilen Patienten
Neuraltherapie: Schmerz-
Akupunktur: Bei der Akupunktur werden bestimmte Körperstellen mit Nadeln stimuliert. Durch Einstich in diese Punkte wird aus Sicht der Naturheilkunde der ungehinderte Fluss der Vitalenergie („Qi“) reguliert.
Folgende fünf Formen der Akupunktur finden in der
Naturheilpraxis Steinbach Anwendung:
o Körper-
der Meridiane der Traditionellen Chinesischen
Medizin (TCM); evtl. unter Berücksichtigung einer vorangegangenen Zungendiagnostik
o Französische Ohrakupunktur (nach
Dr. Paul Nogier): Mischung aus Akupunktur
und Reflexzonen-
sich Reflexzonen des Körpers wider, die
anhand dünner Nadeln stimuliert
werden.
Es handelt sich um eine eigenständige Therapieform. Sie ist nicht zu vergleichen
mit
der TCM-
aber sehr gut mit dieser kombinieren.
Besonders
wirksam ist Ohr-
z.B. bei
o Softlaser-
für Kinder und Patient(inn)en, die besonders
schmerzempfindlich reagieren
o Dauer-
z.B. zur Raucherentwöhnung und Gewichts-
o Geburtsvorbereitungs-
gemäß dem „Mannheimer Schema“ zur
Geburtszeitverkürzung
Klassische Homöopathie: Therapieverfahren, bei
dem durch Verabreichung potenzierter (verdünnter)
pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Wirkstoffe
Heilung erzielt werden soll.
Homöosiniatrie: Injektion homöopathischer Lösungen
in speziell dazu passende Akupunkturpunkte
der TCM
(Mischung aus Homöopathie und Körper-
Akutaping: Hierbei werden elastische Klebebänder („Tapes“) über entsprechende Akupunkturpunkte und Meridiane geklebt. Ziel: Linderung bzw. Beseitigung
von Schmerzen auf Grund Durchblutungsförderung,
Entzündungshemmung und abschwellender Wirkung.
Die Tapes sind angenehm zu tragen, schränken die Bewegung nicht ein und überstehen die Dusche.
Schröpfkopf-
Förderung der Durchblutung durch Erzeugung
eines
Unterdrucks mittels Sauggläsern
Ohrkerzen-
Ohrgeräuschen (Tinnitus) bzw. -
Schwerhörigkeit sowie zur Tiefenentspannung
Ernährungsberatung: Lebensmittel-
Diät-
Vitamin-
z.B. Vitamin-
ausgewogene Ernährung wird dadurch nicht ersetzt.
Phytotherapie: Pflanzenheilkunde
Spenglersan-
Untersuchung von Blut zur Feststellung bestimmter
Veranlagungen von Patient(inn)en
Irisdiagnose: eine naturheilkundliche Untersuchung
der Regenbogenhaut („Iris“) des
Auges. Aus Sicht des Heilpraktikers kann sie Hinweise zum körperlichen und geistigen
Zustand eines Menschen liefern. Es handelt
sich um eine Zusatzdiagnostik zu klinischen
Verfahren.
Die Behandlungspreise richten sich im Wesentlichen
nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker
(GebüH). Gesetzlich Versicherte bekommen in der Regel nichts
von ihrer Krankenkasse
zurück erstattet.
Im Zweifelsfall sollten Versicherte vor Beginn einer
Behandlung mit ihrer Krankenkasse Rücksprache
halten.
Hinweis aus juristischen Gründen:
Sämtliche Maßnahmen erfolgen nach naturheilkundlichen
Gesichtspunkten, die aus Sicht des Heilpraktikers sehr
sinnvoll sind. Aus rein schulmedizinischer Sicht sind die
Wirkungsweisen dieser Diagnose-
nicht eindeutig belegt.