© 2009

JOHANNES W. STEINBACH

Home.

Schwerpunkte.

Verfahren.

Philosophie.

Heilpraktiker.

Fach-Journalist.

Termine/Praxis.

Kontakt/Adresse.

Anreise/Anfahrt.

Impressum.

Die Naturheilkunde mit ihrem ganzheitlichen Heil-Ansatz dient meiner Meinung nach als ideale Ergänzung der Schulmedizin – manchmal sogar als Alternative dazu. Das bedeutet aber nicht,
dass ich die Schulmedizin ablehne. Denn auch ich versuche, naturwissenschaftliches Know-how, etwa aus meiner Zusatz-Qualifikation als
Lebensmitteltechniker, in die Therapiearbeit mit einfließen zu lassen; und zwar nicht nur bei dem Thema Ernährungsberatung, sondern prinzipiell. Vielfach halte ich deshalb auch die Kombination aus einer schulmedizinischen Diagnostik und adäquater naturheilkundlicher Therapie für den erfolgversprechendsten Ansatz.

 

„Gesundheit ist nicht

alles, aber ohne Gesundheit

ist alles nichts.“

 

(Arthur Schopenhauer, Philosoph)

 

Bei sämtlichen komplementärmedizinischen Heil-Verfahren

steht grundsätzlich ein und derselbe Gedanke im Mittelpunkt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen, die der Mensch bereits von sich aus mitbringt. Das heißt aber auch, dass die Naturheilkunde nicht „reparieren“ kann, was bereits endgültig zerstört ist. Was allerdings bislang nur „ge“-stört ist, kann die Komplementärmedizin vielfach schon regulieren. Da die Selbstheilungskräfte bei jedem Menschen verschieden stark ausgeprägt (also „arbeitswillig“) sind, und nicht jede(r) Patient(in) auf jede Maßnahme gleich gut anspricht, wende

ich unterschiedliche Therapieformen an.

 

Die Herausforderung des Therapeuten besteht also zunächst darin, für die jeweilige Patientin bzw. den jeweiligen Patienten die am besten zu ihr/ihm passende Form der Therapie zu
finden. Erst an zweiter Position folgt dann der individuelle „Zuschnitt“ dieser Therapieform auf den jeweiligen Menschen,

sozusagen der „Therapeutische Maßanzug“. Das bedeutet:

unter Berücksichtigung persönlicher Charakter-Merkmale, psychischer und seelischer Verfassung, momentaner privater und beruflicher Situation, Alter, genereller Lebenseinstellung, Ernährungsverhalten, Hobbys, Geschlecht, Gewicht u.ä.

 

Das bedeutet auch, dass sich für zwei Patient(inn)en, die auf den ersten Blick unter exakt der gleichen Erkrankung leiden, unterschiedliche Therapiekonzepte ergeben können. Es geht schließlich darum, den Menschen zu behandeln, nicht die Krankheit. Auf den „Pädagogischen Zeigefinger“ sollte hierbei verzichtet werden. Um erfolgreich zu sein, stellt viel mehr die optimale Kommunikation zwischen Therapeut und Patient(in) den Schlüssel zum Erfolg dar.

 

Maximen:

1.     Absolute Diskretion: Der Heilpraktiker unterliegt der Schweigepflicht. Denn nur so wird eine vorbehaltlose Kommunikation zwischen Therapeut und Patient(in) gewährleistet.

2.     Optimale Kommunikation: Die Angaben der Patientin bzw. des Patienten können eben nur so gut sein wie die Fragen des Therapeuten.

3.     Maximale Transparenz: Jede Patientin/jeder Patient
hat ein Recht auf individuelle Information bzgl. der Therapieformen, die bei ihr/ihm angewendet werden.

 

Persönliche Motivation:

Bevor ich Heilpraktiker wurde und meine eigene Praxis gründete, arbeitete ich als Fach-Journalist (siehe Fach-Journalist) in verschiedenen Positionen und Städten.
Nicht zuletzt auf Grund dessen stellt die Kommunikation
einen
Basispfeiler meiner therapeutischen Arbeit dar.

Interesse an der Naturheilkunde gewann ich zum einen deshalb, weil ich bei einer Zeitschrift das Ressort „Frei verkäufliche Arzneimittel“ übernehmen musste, wovon ich zunächst wenig begeistert war. Das sollte sich jedoch
schnell ändern: Je mehr ich mich mit der Materie befasste,
desto stärker fesselte sie mich – weshalb ich mich zu einer
umfangreichen Heilpraktikerausbildung entschloss.

Zum anderen plagten mich selbst einige gesundheitliche „Zipperlein“, die erst durch das Zutun eines Heilpraktikers verschwanden, was mir nachhaltig imponierte.