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JOHANNES W. STEINBACH

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Naturheilpraxis Steinbach • Tel. (0 65 01) 9 20 91 50 • Schillerstraße 18 • 54329 Konz

 

mehrjährige Berufserfahrung als Heilpraktiker in eigener Praxis:
zunächst in Wasserliesch, seit Juli 2011 in Konz

 

zahlreiche zusätzliche Qualifikationen bzgl. der naturheilkundlichen Diagnose- & Therapieverfahren, die ich in meiner Praxis anwende,
z.B.
Paracelsus-Zertifikate Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuß,
Osteopathie (Blockunterricht 1-5), Französische Ohrakupunktur

 

Autor & Herausgeber der HEILPRAKTIKER-LERNSKRIPTE – einer Manuskript-Reihe zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung
vor dem Gesundheitsamt, ohne deren Bestehen keine Zulassung zum Beruf Heilpraktiker(in) möglich bzw. erlaubt ist
(siehe
www.heilpraktiker-lernskripte.de)

 

Medizin-Journalist mit inhaltlichen Schwerpunkten wie Gesundheit
und Naturheilkunde, OTC/Frei verkäufliche Arzneimittel, Lebensmittel
und Ernährung (siehe
Fach-Journalist): Um darüber zu berichten, besuche ich ständig naturheilkundliche und medizinische Seminare, Kongresse, Workshops usw. – und bleibe so automatisch auf dem neuesten Stand des Heilpraktikerberufs und der Naturheilkunde.

 

Neue Artikel von mir sind u.a. sporadisch auf dem Online-Portal
für Gesundheitsthemen
PhytoDoc zu lesen. Bei Interesse einfach
hin und wieder hier vorbei schauen und auf das Logo (links oben)
klicken – oder aber einfach
www.phytodoc.de aufrufen.

 

Dozent für Gesundheits- & Ernährungsthemen, z.B. an mehreren Volkshochschulen, in Seniorenheimen und auf Verbrauchermessen
der Region Trier-Saarburg (etwa
Pluwiger Gesundheitstag 2010

und 2011, siehe Vorträge)

 

Botschafter des „MINT-Initiativkreis Trier“: dem Talentförderungs-
projekt des kommunalen Bildungsmanagements der Stadt Trier unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Klaus Jensen

 

Mitglied Verband Unabhängiger Heilpraktiker (VUH); Pressesprecher & Mitglied Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) von 2009 bis 2012

 

sporadische Kooperation im Bereich Reha-Sport, Personal Training usw. mit Xundheitszentrum sowie im Bereich Stressprävention mit dasYogaStudio, beide in Konz

 

Erteilung der „Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung

nach §1, Absatz 1 des Heilpraktikergesetzes“ am 03. August 2006:

 

Laienverständlich formuliert bedeutet das nicht mehr und nicht weniger,
als dass 1. die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt bestanden wurde, 2. das Führen der Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“
ohne Einschränkungen erlaubt ist und 3. die amtliche Zulassung zum
Führen einer entsprechenden Praxis für Naturheilkunde vorliegt.

Drei entscheidende Kriterien, die seriöse Heilpraktiker von selbst ernannten „Wunderheilern“, Möchtegern-Therapeuten und sonstigen
Scharlatanen unterscheiden (siehe Artikel unter Fach-Journalist).

 

Heilpraktiker-Vollzeitausbildung in zwei separaten Studiengängen
an den Werktagen (
1.) bzw. Wochenenden (2.):

 

1. Schulmedizinische Inhalte:

Anatomie, Physiologie, Pathologie, Psychologie, Immunsystem, Allergien, Infektionsschutzgesetz, Infektionskrankheiten, Kinderkrankheiten usw.

 

2. Naturheilkundliche Verfahren:

Akupunktur (Ohr und Ganzkörper), Homöopathie, Homöosiniatrie, Dorn/Breuß, Neuraltherapie usw.

 

Zusatz-Qualifikation als Staatl. gepr. Lebensmitteltechniker:

 

Lebensmitteltechniker besitzen fundierte Kenntnisse über Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Nährstoffgehalte von Lebensmitteln

usw. Da Gesundheit und Ernährung untrennbar zusammengehören,

ergänzt diese Qualifikation die Kenntnisse eines Heilpraktikers
geradezu optimal.

 

Zum Berufsbild gehören die Durchführung von Lebensmittel- und Getränketests bzgl. Zusätzen wie Konservierungsmitteln, Wasser-

oder Salzgehalt. Lebensmitteltechniker untersuchen chemische

und mikrobiologische Proben mit Mikroskopen, etwa um Bakterien

oder Zellstrukturen zu identifizieren.

 

Die Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker umfasst zwei Jahre

Vollzeitunterricht (insgesamt rund 2.400 Stunden). Sie kann nur von

Fachleuten absolviert werden, die bereits vorab mehrjährige Berufs-erfahrung im Ernährungsbereich sammelten. In meinem Fall heißt

das als Bäckermeister (und Betriebswirt HWK) in konventionellen
und Bio-Bäckereien.

 

Der Abschluss „Staatl. gepr. Lebensmitteltechniker“ hat gemäß
Deutschem Qualifikationsrahmen (DQR) den gleichen Stellenwert
wie der des heutigen akademischen Titels
Bachelor.

 

Schulabschluss: Fachhochschulreife Ernährung

 

Jahrgang 1970, aufgewachsen in Trier-Pfalzel, verheiratet und seit
März 2012 Vater eines Sohnes